Wir empfehlen im Oktober:


 Sabine Brandenburger und Annette Penn: Oliver Jeffers „Hier sind wir. Anleitung zum Leben auf der Erde“
NordSüdVerlag, 48 Seiten mit farb. Illustrationen, 2018
Ab 4 Jahre und natürlich auch für Erwachsene
ISBN 978-3-314-10453-4, 16,- €

 

 Der Autor hat seinem Sohn Harland dieses Buch gewidmet: „Ich habe dieses Buch in den ersten zwei Monaten deines Lebens geschrieben, als ich versuchte, mir auf das Ganze einen Reim zu machen. Folgendes will ich dir mit auf den Weg geben.“
 
Schon allein die Intensität der Farben in diesem Buch beeindruckt sehr.
 Mit dem Sonnensystem beginnt alles, die Sonne erstrahlt hell im Dunkel des Weltalls. Der Text auf der Folgeseite heißt den Sohn willkommen und erläutert die Erde, die als Kugel schwebend im Weltall mit rosa, lila und blauen Wölkchen umgeben, zu sehen ist. Nächste Seite: „Wir sind froh, dass du uns gefunden hast, denn das Weltall ist wirklich groß.“ Eine wunderbare Liebeserklärung an das eigene Kind! Auf den folgenden Seiten wird die Welt erklärt: Sie besteht aus Land und Meer. Weiter geht’s mit dem Himmel (der mutet anhand der Zeichnungen sehr kompliziert an). Nun wird weitergeleitet zum Körper des Menschen mit dem weisen Tipp an den Sohn: „Trage zu allem Sorge, das meiste davon wächst nicht nach.“ Weiter ist im Text nachzulesen, zu bedenken, dass Menschen essen, trinken und sich warm halten müssen. Viel zu schauen gibt es auf der Seite, die die Vielfältigkeit der Menschen zeigt. Da gibt es Menschen in allen Größen und Farben zu entdecken, ein wahrer Augenschmaus. Genauso die Folgeseite mit der Vielfalt der Tiere. Hier hält der Autor seinen Sohn dazu an, nett zu ihnen zu sein. Ganz wunderbar die Seite, in der stilisiert der Kopf des Sohnes (lila) mit den bereits vorhandenen Fragen (in bunten Abbildungen im Kopf abgebildet) zu sehen ist. Die Fragen, die der Sohn irgendwann in Worte fassen wird. Quer aufgeteilt in Tag („da machen wir Sachen…“) und Nacht („…wir schlafen…“, wobei da der Säugling gar nicht schläft J) ist eine Doppelseite. Die Zeit, die wir haben, wird auch in Bildern thematisiert.

 

Und, dass die Menschheit noch lange nicht alles verstanden hat. Also gibt es noch viel Neues zu entdecken und herauszufinden, meint Oliver Jeffers. Und schon bewegt sich der Blick des Betrachters wieder weg von der Erdkugel in Richtung Universum. Jeffers bittet seinen Sohn nun, gut auf die Erde aufzupassen und ihn (den Vater) bei Fragen anzusprechen (auf dieser Seite hält er seinen Sohn beschützend in den Armen) und im Hintergrund sind als Mobile von oben herabhängend an Fäden die Sterne,  die Sonne, der Mond und die Erde zu sehen. Beruhigend der Appel an den Sohn, mit dem dieses ganzheitliche Buch endet: „Und wenn ich mal nicht da bin…kannst du immer noch jemand anderes fragen. Denn du wirst nie allein sein auf der Welt.“ Und die Schlange der unterschiedlichen Menschen endet nicht.

 

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Wir empfehlen im September:


 Sabine Brandenburger und Annette Penn: Agnès Bertron, Axel Scheffler (Illustr.) „Frau Hoppes erster Schultag“
Beltz Verlag, Bilderbuch, 32 Seiten mit farb. Illustrationen, 2017
Oder in der günstigen Minimaxausgabe, broschiert, Beltz Verlag
ISBN 978-3-407-76176-7, 6,50 €
ISBN 978-3-407-79451-2, 12,95 €
Ab 4 Jahre bis Schulanfänger (auch für LehrerInnen empfohlen)

 

Henriette Hoppe ist eine Kaninchendame und sie ist sehr aufgeregt. Morgen ist ihr erster Schultag als Lehrerin! Sie fährt mit dem Fahrrad nach Waldhausen und verfährt sich. Da sie beim Bürgermeister in Waldheim gelandet ist, fährt er freundlicherweise mit und zeigt ihr den richtigen Weg. Hier zeigt sich, dass auch Erwachsene sich mal vertun können. In der Schule angekommen zeigt ihr sogleich das Schulkind Josefine (eine Elster) bereitwillig den Klassenraum und schwärmt über den Vorleseteppich, den sie am meisten mag. Hier führt  also ein Kind einen Erwachsenen in die neue Schulwelt ein. Frau Hoppe bereitet alles für den ersten Schultag vor, so auch die Eicheln und Tannenzapfen zum Zählen (schöne Anregung für die Kinder). Zuhause angekommen sucht sie das passende Kleid heraus und richtet es. Im Nachthemd legt sie sich dann schlafen, was im Buch auch zu sehen ist. Die Schulkinder bemängelten an dieser Stelle übrigens gerade bei einer kleinen „Theateraufführung“ dieses Buches in der Schule, dass sie sich doch erst die Zähne putzen müsse J. Oh  jeh! Am nächsten Tag hat sie verschlafen, fährt im Nachthemd auf dem Rad zur Schule und begegnet zum Glück dem Briefträger, dem etwas auffällt. Tja, und dann…wird’s aufregend in der Schule, vor allem für die neue Lehrerin!!! Der beliebte Illustrator Axel Scheffler ist vielen Kindern bereits durch den „Grüffelo“ bekannt.

 

Ja, auch LehrerInnen haben Lampenfieber und wollen alles richtig machen!

 

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Wir empfehlen im Juli:


 Katharina Schütz: Jörg Hilbert und Felix Janosa „ Ritter Rost geht zur Schule“
Carlsen Verlag, gebunden, Sonderausgabe 2018, 48 Seiten
komplett farbig illustriert, mit Audio-CD, Aufklebern und Stundenplan
ISBN 978-3-551-27148-8, 19,99 €
Ab 4 Jahren

 

Der Ritter Rost hält sich zwar für besonders klug, mutig und schön, doch damit ist es nicht immer so weit her. Jetzt muss er sogar noch die Schulbank drücken, denn ohne Abschluss an der Ritterschule wird er niemals in die Tafelrunde von König Bleifuß aufgenommen.


Da ist Chaos programmiert und großer Spaß für Leser und Zuhörer. Die Geschichte ist gewohnt skurril und komisch und die Lieder haben das Potential zum nächsten Ohrwurm zu werden.

 

Wer selbst musikalisch ist, kann anhand der Noten alles nachspielen/-singen, das Bilderbuch eignet sich wunderbar zum Vorlesen und für den größten Spaß hört man sich einfach Geschichte und Lieder auf der beiliegenden CD an.


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 Sabine Brandenburger und Annette Penn: Nadia Budde „Eins zwei drei Vampir“
Peter Hammer Verlag, 20 Seiten mit farb. Illustrationen, 2018
ISBN 978-3-7795-0585-3, 13,- €,
Ab 3 Jahre bis 99 Jahre

 

Diese Frau hat einen klasse Humor!  Dem „Klassiker“ der gleichen Autorin „Eins zwei drei Tier“ nachempfunden mal wieder ein lustiges verrücktes Pappbilderbuch, das es in sich hat.
 
Hier findet sich Vieles auf einmal wieder: Reimen, mit Wörtern und Namen Spaß haben, laut loslachen, das Ganze laut vorlesen (ein echter Rap), die Präpositionen in Bewegung umsetzen.
 
Neuer Wortschatz für die Kleinen ist gesichert. Los geht’s mit einem Einhorn, zwei Gespenstern, drei Monstern, denen ein einzelner Vampir folgt. Nächste Seite zeigt die Vampire Rosa, Hektor und Gwen-Luise, auf die ein Riese folgt. Weitere Riesen in unterschiedlicher Kleidung gefolgt von Taranteln. Krokodilen, Schlangen. Haie treiben noch ihr Unwesen (nicht alle gut gelaunt). Hyänen mit überraschenden Frisuren sind hier zu bewundern, Skelette in schicken T-Shirts etc. Der gut gelaunte Einhorn-Schwimmring fehlt auch nicht. Und auf die Zecken folgen knuffige Ungeheuer (manchmal mit mehr als einem Kopf).
 
Also bitte erleben und viel Lachen!
 
Bonustipp für Schulanfänger (bis 99 Jahre geht auch): „Trauriger Tiger toastet Tomaten, Ein ABC“ von der gleichen lustigen Autorin, ISBN 978-37795-0071-1, 8,- €

 

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Wir empfehlen im Juni:


 Jeanette Jung:
Jörg Mühle „Zwei für mich, einer für dich“
Moritz Verlag,gGebunden, 2018, 32 Seiten mit bunten Bildern
ISBN 978-3-89565-357-5, 12,95 €
Ab 4 Jahre

 

Teilen für Anfänger ☺.
Der Bär findet drei Pilze, sein Freund das Wiesel schmort sie sogleich in der Pfanne. Doch dann kommt das Problem: 3 Pilze für 2 Freunde??? Nun startet die Parade der Argumente, die allesamt gut nachzuvollziehen sind: Der große Bär hat mehr Hunger, das kleine Wiesel muss noch wachsen, der Bär hat die Pilze gefunden, das Wiesel hat sie zubereitet und so weiter und so weiter. Im Eifer des Gefechtes klaut sich der Fuchs einfach den dritten Pilz. SO EINE UNVERSCHÄMTHEIT!!! Aber: ein Pilz reicht für jeden, beide sind satt und glücklich. Dann fällt dem Wiesel ein, dass es ja noch einen Nachtisch hat: Ein Schälchen mit DREI Erdbeeren… Ojeh!!!


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 Katharina Schütz: „Go Volunteer – Hautfarben – So bunt ist Deutschland“
Buntstifte: 12 Farbstifte, 12,50 €
Wachsmaler: 8 Wachsmalstifte, 10,50 €
Malbuch: Geheftet, DIN A 4, 28 S., 11,50 €ISBN 978-3-96244-002-2, 18,- €
Ab 2 Jahren

 

Manche Dinge gehen im Alltagstrott oft unter oder man macht sich gar keine Gedanken darüber.
Ohne böse Absicht ist es dann, oft aus Gewohnheit, nicht weit her mit der Politischen Korrektheit und der Aufgeschlossenheit. Als Mutter werde ich von meinen Kindern ganz oft vorgeführt und stolpere über Kleinigkeiten, die sich ganz unbewusst einschleichen. Wenn meine Tochter nach Hautfarbe fragt, habe ich ihr bis jetzt immer den hellrosa Stift gereicht. Dabei sollte doch die bunte Auswahl so selbstverständlich sein.
GoVolunteer e.V.


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Wir empfehlen im Mai:


 Sabine Brandenburger und Annette Penn: Martin Baltscheit
„Löwenfreunde leben länger“

Beltz & Gelberg Verlag, 48 Seiten mit farb. Illustrationen, 2018
ISBN 978-3-407-82351-9, 8,95 €,
Ab 6 Jahre und für Erstleser

 

In dem dritten Band dieser wunderbaren Reihe hat sich der Löwe mit einer Raupe angefreundet, spielt mit ihr und ist ganz begeistert. Seiner geliebten Löwin (die mal wieder in einem Buch liest) teilt er mit, dass er der Raupe sogar das Fliegen beibringen möchte. Die Löwin erinnert ihn daran aufzupassen, dass sie ihm dann nicht davonfliegt. Er hat nicht einmal Hunger und singt der Raupe ein Gutenachtlied „Weißt du, wie viel Blätter fliegen in den kleinen Raupenmund“ etc. Die passende Melodie kennt ja jeder, lalalaaa. Die Löwin isst alleine zu Nacht.
 
Am nächsten Morgen ist die Raupe tot. Der Löwe brüllt vor Schmerz ein lautes NEIN! Er macht ihr ein Bett aus zarten roten Honigblättern. Nun geht es weiter wie im Krimi: Ein Sekretär (eine Vogelart) hilft ihm nun, eine Befragung bei den anderen Tieren durchzuführen, um herauszubekommen, wer der Täter ist. „Neue“ Wörter wie zum Beispiel „Alibi“ oder „Motiv“ werden im Anhang erklärt.
 
Als Hauptverdächtige erscheint die Löwin mit dem Motiv der Eifersucht. Als jedoch die Löwin auf die Probe gestellt wird, rettet sie sogar ihrer beider Leben. Löwe und Sekretär hatten die Natter übersehen, die beide getötet hätte, wenn die Löwin nicht mit einem brennenden Holzscheit gekommen wäre. Sie ist eine Beschützerin! Nach dem Verzehr der Natter (lecker) erinnern sich alle drei bis zum Sonnenuntergang an das Leben der Raupe und reden über Freundschaft, Liebe und neue Schlangenrezepte. Die Löwin versucht, den Löwen zu trösten. Denn der Tod ist auch:  „Eine Erinnerung an die Schönheiten des Lebens.“, so steht es im Text.
 
Diese Geschichte endet ganz wunderbar, denn auf der letzten Doppelseite fliegt jemand herrlich Grünes mit weißen Punkten erst auf die Löwennase und dann auf und davon!!! Na, könnt ihr erraten, welches Tier das ist?
 
Mal wieder eine ungewöhnliche und schöne Geschichte. Ganz aus dem Leben gegriffen nach typischer „baltscheitschräger“ Art. Bietet einen genialen Sprechanlass mit Kindern zum Thema Leben und Tod.

 

 

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 Katharina Schütz: Birgit Wenz „Kinderleichte Becherküche – Leckere Backideen für Kinder“
DS Produkte, 2017, mit Spiralbindung, 128 S., ca. 23 cm
mit Aufbewahrungsumschlag für die Pappfiguren, an 2 Jahren
ISBN 978-3-9816172-7-6, Buch einzeln 7,99 €
Buch und 3-tlg., Messbecherset: 978-3-9816172-8-3, 9,99 €

 

Erprobt und für gut befunden! 10 leckere Rezepte warten darauf ausprobiert zu werden: Apfelkuchen, Käsekuchen, Waffeln, Pizzagesichter, Marmorkuchen, Muffins,…
Meine zwei kleinen Bäckerinnen (2einhalb und 4einhalb) zuhause haben viel Spaß mit den leckeren Rezepten und können das meiste tatsächlich alleine machen. Ich darf nur noch beim Handrührgerät und beim Ofen assistieren. Jedes Rezept ist detailliert und mit Photos Schritt-für-Schritt erklärt und statt die Zutaten abzuwiegen, nimmt man einfach die bunten Messbecher zur Hand. Das können auch schon die Kleinen, bzw. auch die Großen ohne Backerfahrung.
Pädagogisch wertvoll ist das Buch allemal ;-): Selbstständigkeit, Zählen/Rechnen, Chemie, … all das wird vermittelt. Aber das ist natürlich nur Nebensache, denn es geht ja um den Spaß am Backen, das Teigschlecken und das leckere Endergebnis.
Wer Lust auf mehr hat probiert sich mit einem der anderen Bücher an „Plätzchen, Kekse, Cookies & Co.“,  herzhaften Kleinigkeiten in „Kleine Gerichte ganz groß“ oder an „Ofengerichte für die ganze Familie“.Jedes der Bücher ist inzwischen als Set mit Messbecher, aber auch einzeln zu haben, falls man die bunten Becher schon zuhause hat.


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Möchten Sie mehr über die Herzhafte-Kleinigkeiten-Rezepte erfahren oder es bestellen? Dann klicken Sie hier...

Möchten Sie mehr über die Ofengerichte-Rezepte erfahren oder es bestellen? Dann klicken Sie hier...

Wir empfehlen im April:


 Sabine Brandenburger und Annette Penn: Kobi Yamada, Mae Besom (Illustr.)
„Was macht man mit einer Idee?“

Beltz & Adrian Verlag, Bilderbuch, 2017
ISBN 978-3-942491-96-9, 12,95 €,
40 Seiten, farbige Illustrationen
Ab 6 Jahre und für Erwachsene

 

Man nehme dieses Bilderbuch einfach in die Hand und blättere es durch, fühle die Textur des Papiers und bewundere die wunderbaren Zeichnungen. Spüren Sie den Emotionen hinterher und geben Sie sich den Glücksgefühlen hin, die dieses Buch vermittelt.
 
Wie eine „Idee“ bildlich umgesetzt werden kann und, was sie bewirken kann, wird hier mit viel Fantasie und Mut gezeigt. Die Illustrationen lassen dieses Buch wie in Bewegung erscheinen.

Mit Bleistift gezeichnet ist ein kleines nachdenkliches Kind zu sehen, das nach unten schaut und etwas betrachtet: eine „Idee“ (die mutet wie ein goldenes Ei mit Krönchen und Hühnerfüßchen an, mit Wasserfarben gemalt). Das Kind überlegt: „Was macht man mit einer Idee?“ So versucht das Kind anfänglich, die selbst ausgedachte Idee zu ignorieren. Diese folgt ihr jedoch. Das Kind befürchtet die Meinung der Leute und erwähnt sie deshalb nicht. Die Idee gewinnt an Größe und Glanz und entfacht so den Reiz für das Magische in dem Kind, das nun schon erwartungsvoll lächelt. Es wird sich nun dessen bewusst, dass es sich in der Nähe der Idee glücklicher fühlt. Die Idee reißt das Kind mit und zieht seine Aufmerksamkeit auf sich, das Bild zeigt viel Bewegung und wird bunter. Die beiden wurden Freunde und treten nun in der Öffentlichkeit gemeinsam auf. Und nun? Was sagen die anderen nun? Egal wie, „Das ist MEINE Idee!“, begreift das Kind. Die Antwort auf die Frage (siehe Titel) erschließt sich nun auch dem Kind: „Man verändert die Welt.“

Gesteigertes Selbstbewusstsein garantiert!

 

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